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Rückblick: Georadar-Training im April 2026 – zwei Tage Praxiswissen im Allgäu

Mitte April drehte sich bei uns zwei Tage lang alles um Georadar: ausgebuchtes Training, Profis aus Schweden und jede Menge Praxis am eigenen Testplatz. Hier unser Rückblick.

Unser Georadar-Training – ausgebucht und ein voller Erfolg

Mitte April war es so weit: Zwei Tage lang drehte sich bei uns alles um das Thema Georadar. Das Training war ein voller Erfolg – alle 10 Plätze waren belegt, und die Stimmung in der Gruppe war von der ersten Minute an top.

Für die Schulungsräume durften wir die Räumlichkeiten von Baugrund Süd nutzen – dafür nochmals ein herzliches Dankeschön! Die Räume boten den perfekten Rahmen für den Theorieteil und genug Platz, um in Ruhe in die Technik einzusteigen.

Theorie: Grundlagen verstehen – und Grenzen kennen

Unsere Trainerinnen reisten dafür extra aus Schweden an. Im Theorieteil schauten wir uns zunächst die Grundlagen und die physikalischen Aspekte an: Wie funktioniert ein Georadar eigentlich, und was passiert da im Untergrund? Dabei war uns eines besonders wichtig – ehrlich aufzuzeigen, wo die Grenzen der Technik liegen. Denn ein GPR ist kein Wundergerät, sondern ein wertvolles Werkzeug im Rahmen vieler. Genau dieses realistische Verständnis nehmen die Teilnehmer mit nach Hause.

Praxis: Gerätekunde und Einmessen am eigenen Testplatz

Nach der Theorie ging es raus in die Praxis. In mehreren praktischen Einheiten standen die Gerätekunde und die vielen mitgebrachten GPR-Systeme im Mittelpunkt – die Teilnehmer konnten unterschiedliche Geräte direkt vergleichen und ausprobieren.

Das Highlight: unser eigens angelegter Testplatz hinter dem Haus. Dafür hatten wir „Bomben“ und „archäologische Funde“ vergraben, sodass die Teilnehmer das Einmessen unter realistischen Bedingungen üben konnten. So wird aus Theorie sofort greifbare Praxis.

Eine gemischte Gruppe – und beste Verpflegung

Besonders spannend war die bunte Mischung der Teilnehmer: Archäologen, Kampfmittelräumer und Bohrunternehmen tauschten sich über die zwei Tage hinweg aus – ein echter Mehrwert über die Schulung hinaus.

Und weil gutes Lernen auch gute Verpflegung braucht: An Tag 1 bedienten wir uns am reichhaltigen Mittagsbuffet im Torfstecher, an Tag 2 gab es ganz klassisch die Riesenbrezel vom Bäcker Steinhauser.

Fazit

Zwei intensive Tage, eine motivierte Gruppe und jede Menge Praxiswissen direkt vom Hersteller – das Georadar-Training im Frühjahr war rundum gelungen. Wir freuen uns schon auf die nächste Runde.

Du hast Interesse am nächsten Training (im Herbst) oder Fragen rund um Georadar? Dann melde Dich gerne bei uns – wir beraten Dich persönlich.

Tel. 07564 – 3067 13 / info@messprofiservice.de

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